Die 10 beeindruckendsten Berge Vietnams

Die 10 beeindruckendsten Berge Vietnams

Eine Auswahl atemberaubender Berge in Vietnam, die Sie nicht verpassen sollten

Rachel Tran Rachel Tran | Aktualisiert am 26. Februar 2021

Neben seiner Tausende Kilometer langen Küste begeistert Vietnam Reisende auch mit einer eindrucksvollen Bergwelt. Rund ein Viertel der Landesfläche sind gebirgig – kein Wunder also, dass Bergsteigen und Wandern zu den beliebtesten Aktivitäten gehören. Da sich die Gebirgszüge über verschiedene Regionen des Landes verteilen, besitzt jeder von ihnen einen ganz eigenen Charakter. Je nach Vorliebe finden Sie anspruchsvolle Gipfel für sportliche Herausforderungen ebenso wie sanftere Wege für entspannte Wanderungen. Im Folgenden stellen wir Ihnen 10 der beeindruckendsten Berge Vietnams vor!

1. Fansipan

Der Fansipan in Vietnam

Lage: Bezirk Tam Duong, Sapa, Provinz Lai Chau

Ideal für: Bergsteigen

Höhe: 3.143 Meter

Zeit bis zum Gipfel: 2 bis 3 Tage

Schwierigkeitsgrad: Schwierig

Der Fansipan, auch als Dach Indochinas bekannt, ist der perfekte Auftakt für Ihr Bergabenteuer in Vietnam. Der imposante Gipfel am Rande von Sapa erreicht eine Höhe von 3.143 Metern.

Die zerklüftete Route ist eine echte körperliche Herausforderung und erfordert mindestens 2 bis 3 Tage. Da die Orientierung unterwegs alles andere als einfach ist, müssen Sie von einem erfahrenen Bergführer begleitet werden. Die Mühe lohnt sich jedoch: Beim Trekking tauchen Sie tief in die atemberaubende Natur des Hoang-Lien-Son-Gebirges ein.

Die stetigen Auf- und Abstiege bringen Ihre Kondition an ihre Grenzen, doch zwischendurch bieten flachere Abschnitte Gelegenheit für eine Pause. Während der Monsunmonate können die Wege zudem rutschig und damit gefährlich werden. Planen Sie Ihre Besteigung daher am besten zwischen November und März, wenn das Wetter vergleichsweise trocken ist.

Reisetipp: Seit einigen Jahren bringt eine Seilbahn Besucher in nur 20 Minuten auf den Gipfel des Fansipan. Die touristische Erschließung dieser Naturlandschaft beeinflusst das ursprüngliche Bergerlebnis zwar unweigerlich. Dennoch bleibt der Fansipan ein großartiges Revier für Abenteurer und ein eindrucksvoller Gipfel.

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2. Pu Ta Leng

Der Pu Ta Leng
Quelle: @limtravelling

Lage: Ta Leng, Bezirk Tam Duong, Provinz Lai Chau

Ideal für: Bergsteigen

Höhe: 3.049 Meter

Zeit bis zum Gipfel: Etwa 4 Tage

Schwierigkeitsgrad: Sehr schwierig

Der Pu Ta Leng taucht nur selten in vietnamesischen Reiseprospekten auf, ist für ambitionierte Bergsteiger jedoch ein hervorragendes Ziel. Er ist zwar nicht ganz so hoch wie der Fansipan, doch die Route gilt als deutlich anspruchsvoller. Für die Besteigung benötigen Sie mehr Zeit; außerdem sind sowohl ein einheimischer Bergführer als auch eine behördliche Genehmigung vorgeschrieben.

Die Route beginnt auf einem ebenen Weg entlang eines Baches, abgesehen von einigen mächtigen Felsen, die überwunden werden müssen. Zunächst deutet alles auf ein gemächliches Trekking hin, das vor allem Ausdauer verlangt. Doch lassen Sie sich von diesem Auftakt nicht täuschen: Schon bald wird der Weg steiler und schroffer. Immer neue Hindernisse erfordern unterschiedliche Klettertechniken und bringen Sie zunehmend an Ihre körperlichen Grenzen.

Zweifellos kann die anstrengende Tour manchen davon abhalten, den Aufstieg überhaupt zu wagen. Doch die Belohnung am Pu Ta Leng besteht aus weit mehr als nur dem triumphalen Augenblick auf dem Gipfel.

Reisetipp: Die Aufstiegsroute zum Pu Ta Leng, die allgemein als “Fair Route” bekannt ist, führt durch eine malerische, weitgehend unberührte Landschaft. Umgeben von dichtem Wald atmen Sie frische Bergluft und genießen eine wohltuende Abwechslung zu überfüllten Sehenswürdigkeiten. Unterwegs ergänzen idyllische Bäche das eindrucksvolle Panorama – perfekte Orte, um eine Pause einzulegen und neue Kraft zu schöpfen.

3. Pu Si Lung

Der Pu Si Lung in Vietnam (metrip.vn)

Lage: Pa Ve Su, Bezirk Muong Te, Provinz Lai Chau

Ideal für: Bergsteigen

Höhe: 3,076 Meter

Zeit bis zum Gipfel: Etwa 3 bis 4 Tage

Schwierigkeitsgrad: Sehr schwierig

Der Pu Si Lung, auch Phu Si Lung genannt, liegt in der Grenzregion zwischen Vietnam und China und ist ein Traumziel für Wanderer und Bergsteiger. Auf der 100 Kilometer langen Route durchqueren Sie ganz unterschiedliche Landschaftsformen. Die kurvenreichen Bergwege sind stellenweise nur 1 bis 2 Meter breit und verlangen höchste Aufmerksamkeit. Die steilen Berghänge sind zwar breiter, dafür jedoch mit zahlreichen felsigen Hindernissen übersät.

Die ursprüngliche, nahezu unberührte Natur gehört zu den größten Reizen des Pu Si Lung. Beim Wandern durch dichte Urwälder begegnen Ihnen zahlreiche außergewöhnliche Pflanzen- und Tierarten. Im weiteren Verlauf erscheinen die eindrucksvollen, kraftvoll strömenden Bäche des Nam Si Luong. Überquert werden sie auf ungewöhnlichen Brücken aus miteinander verbundenen umgestürzten Baumstämmen.

Reisetipp: Wenn Sie die Natur lieben oder Vietnams abgelegene Grenzregionen erkunden möchten, sollte der Pu Si Lung unbedingt auf Ihrer Reiseliste stehen. Wenden Sie sich vor dem Aufbruch an eine örtliche Agentur, um den Reiseverlauf abzustimmen und die erforderlichen Genehmigungen vorzubereiten.

4. Bach Moc Luong Tu

Der Bach Moc Luong Tu
Quelle: @tran_khac_tung

Lage: Trung Leng Ho, Bezirk Bat Xat, Provinz Lao Cai

Ideal für: Bergsteigen

Höhe: 3,046 Meter

Zeit bis zum Gipfel: Etwa 2 bis 3 Tage

Schwierigkeitsgrad: Sehr schwierig

Wie viele andere Berge im Nordwesten ist auch der Bach Moc Luong Tu nichts für schwache Nerven. Ähnlich wie beim Pu Ta Leng beginnt die Route angenehm, wenn auch schlammig, und führt durch Bambus- und Obstwälder. Bei nebligem Wetter ist jedoch besondere Vorsicht geboten: Bleiben Sie stets in der Nähe Ihres Trägers, damit Sie nicht vom Weg abkommen.

Mit zunehmender Höhe klart der Himmel auf. Sobald Sie den felsigen Pfad an einem Bach erreichen, beginnt die nächste Etappe Ihrer Tour. Von hier an wird der Weg steiler und stellt Ihre Entschlossenheit auf eine noch härtere Probe. Dafür eröffnet sich Ihnen die faszinierende Landschaft des Bach Moc Luong Tu – von geheimnisvoll im Dunst liegenden Bergketten bis zu kühlen, glasklaren Bächen.

Auf einer Höhe von 3,046 Metern erwartet Sie das charakteristische Panorama des Bach Moc Luong Tu: ein spektakuläres Wolkenmeer. Es ist nicht nur die wohlverdiente Belohnung für Ihre Anstrengungen, sondern auch der eindrucksvolle Abschluss einer Reise, die Ausdauer und Beharrlichkeit verlangt.

Reisetipp: Üblicherweise legen Bergsteigergruppen am Lagerplatz auf 2,100 Metern eine längere Pause ein. Machen Sie sich von dort aus auf eine noch anstrengendere, zugleich aber besonders lohnende Etappe gefasst. Ab diesem Punkt mobilisieren Sie Ihre letzten Kräfte, bis Sie schließlich den Gipfel erreichen.

5. Tay Con Linh

Der Tay Con Linh
Quelle: @letuananh

Lage: Bezirk Hoang Su Phi, Provinz Ha Giang

Ideal für: Bergsteigen

Höhe: 2,427 Meter

Zeit bis zum Gipfel: Etwa 2 Tage

Schwierigkeitsgrad: Schwierig

Der Tay Con Linh liegt in einer abgelegenen Region der Provinz Ha Giang, in der Angehörige der Dao leben. Der Berg ist weniger bekannt als andere Gipfel der Gegend, und der kaum ausgebaute, raue Aufstiegsweg kann besonders schwierig sein. Doch gerade die Einblicke in die Kultur der Dao entlang der Route faszinieren Abenteurer und locken sie auf den Berg.

Beim Trekking am Tay Con Linh durchqueren Sie ganz unterschiedliche Landschaften – von ursprünglichen Wäldern bis zu dünn besiedelten Gebieten. Weite Flächen rund um den Berg werden landwirtschaftlich genutzt, und der Anblick grüner Teefelder und terrassenförmig angelegter Reisfelder ist beeindruckend. In einer Höhe von 1,500 Metern wächst der Shan-Tee, eine über 100 Jahre alte Spezialität der Provinz Ha Giang. Wenn sich die dichten Teesträucher am Morgen hinter schweren Nebelschwaden verbergen, entsteht eine beinahe märchenhafte Szenerie.

Reisetipp: Auf einer Höhe von 1,800 Metern können Bergsteiger in einem Haus vor Ort übernachten und sich auf die Gipfeletappe am folgenden Tag vorbereiten. Wenden Sie sich vorab an eine örtliche Agentur, um einen Träger und die Unterkunft für Ihre Tour zu organisieren.

6. Ba-Vi-Gebirge

Das Ba-Vi-Gebirge
Quelle: @vietnaminsolite

Lage: Bezirk Ba Vi, Hanoi

Ideal für: Trekking und Besichtigungen

Das Ba-Vi-Gebirge liegt im Ba-Vi-Nationalpark und ist ein lohnendes Ziel für alle, die Vietnams Natur erleben möchten. Das Schutzgebiet beherbergt 1.209 Pflanzen- und 66 Tierarten. Im Nationalpark stehen verschiedene Trekkingrouten zur Auswahl; besonders beliebt sind die Wege zum King Mountain und zum Tan Vien Mountain.

Heute erleichtern betonierte Wege und Hinweisschilder die Orientierung im Ba-Vi-Nationalpark, sodass das Trekking weniger anspruchsvoll ist als früher. Seinen Reiz hat der Park dadurch jedoch nicht verloren. Schon vom Eingang an erwarten Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten – von hoch aufragenden Kiefernwäldern bis zu einem halbkugelförmigen Gewächshaus mit exotischen Kakteenarten.

Neben seiner Artenvielfalt begeistert das Ba-Vi-Gebirge auch mit historischen Relikten. Eine im 19. Jahrhundert errichtete Ferienanlage ist bis heute erhalten und wird unter der Bezeichnung “französisches Sommerlager” präsentiert. Auch die Ruinen einer alten Kirche wurden entdeckt. Ihre verwitterte, unvollkommene Schönheit dient zahlreichen bildenden Künstlern als Inspiration.

Reisetipp: Obwohl die Wege im Ba-Vi-Gebirge nur wenige Hindernisse aufweisen, ist eine gute Grundkondition erforderlich. Die Route ist recht steil, und nach mehreren Stunden zu Fuß können Ihre Kräfte rasch nachlassen. Planen Sie daher Ihre Strecke im Voraus, nehmen Sie energiereiche Verpflegung mit und legen Sie bei Bedarf Pausen ein.

7. Langbiang

Der Langbiang – einer der schönsten Berge Vietnams
Quelle: saigontourist

Lage: Bezirk Lac Duong, Provinz Lam Dong

Ideal für: Trekking und Besichtigungen

Der Langbiang liegt 12 Kilometer von der Stadt Dalat entfernt und ist mit einer bewegenden Legende verbunden, die an Romeo und Julia erinnert. Aus Dankbarkeit gegenüber ihrem Retter entwickelte ein Mädchen tiefe Zuneigung zu ihm, doch aufgrund eines Konflikts zwischen ihren Stämmen verbot ihr Vater die Beziehung. Das Paar floh und begann ein gemeinsames Leben auf einem abgelegenen Berg. Doch ihre Stämme trennten die beiden erneut. Das Mädchen starb durch einen vergifteten Pfeil aus dem Dorf ihres Mannes. Der junge Mann konnte ihren Tod nicht verwinden und starb ebenfalls.

Es gibt zwei Hauptwege zum Gipfel des Langbiang: Sie können in einem historischen russischen Geländewagen hinauffahren oder auf einem Waldweg zum 2.169 Meter hohen Gipfel wandern. Entscheiden Sie sich für die erste Variante, bringt Sie der Geländewagen zu einer stillgelegten militärischen Radarstation auf 1.950 Metern Höhe. Die asphaltierte Straße führt dabei durch verträumte Kiefernwälder.

Wenn Sie die zweite Möglichkeit bevorzugen, sollten Sie sich auf eine gewisse körperliche Herausforderung einstellen. Nicht nur der Höhenunterschied kann das Trekking erschweren. Auch plötzliche Temperaturschwankungen können unangenehm sein, wenn sich Ihr Körper nicht schnell genug daran anpasst.

Reisetipp: Brechen Sie früh auf, damit Sie die Aussicht entlang der Trekkingroute am Langbiang in vollen Zügen genießen können. Die Landschaft reicht von einer eindrucksvollen Mischung aus Kiefernwäldern und Kaffeeplantagen bis zu unberührtem Urwald. Es wäre schade, diese Panoramen zu verpassen, nur weil Wolken am späten Nachmittag die Sicht verdecken.

8. Son Tra (Affenberg)

Der Son Tra in Vietnam

Lage: Bezirk Son Tra, Da Nang

Ideal für: Besichtigungen

Auch der Son Tra ist ein reizvolles Ziel für Naturliebhaber. Seinen Beinamen verdankt der Affenberg den zahlreichen Primaten, die hier leben. Der Berg bietet eine außergewöhnliche und atemberaubende Kulisse: Auf der einen Seite bedeckt sattes Grün seine Hänge, auf der anderen wird er vom unberührten Meer umspült.

Zum Gipfel führen üblicherweise zwei Wege: ein Pfad durch dichten Dschungel und eine steile, ansteigende Straße. Die Straße ist die beliebtere Variante, da sie keine größere körperliche Anstrengung erfordert und Besucher schneller zu den eindrucksvollen Aussichtspunkten bringt.

Reisetipp: Wenn Sie die Affen des Monkey Mountain aus der Nähe erleben möchten, lohnt sich ein Besuch der Linh-Ung-Pagode. Die monumentale Tempelanlage liegt direkt an der Straße und bietet großzügige Parkmöglichkeiten. Dort begegnen Ihnen lebhafte Affen, die neugierig mit Besuchern interagieren, ebenso wie bemerkenswerte buddhistische Statuen.

9. Ngu Hanh Son (Marmorberge)

Ngu Hanh Son – Berge in Vietnam

Lage: Bezirk Ngu Hanh Son, Da Nang

Ideal für: Besichtigungen

Im Bezirk Ngu Hanh Son erheben sich fünf Berge, die nach den fünf Kräften der Natur benannt sind: Kim (Metall), Thuy (Wasser), Hoa (Feuer), Moc (Holz) und Tho (Erde). Daher stammt der Name “Ngu Hanh Son”, der sich als “Berge der fünf Kräfte” übersetzen lässt.

Von den fünf Bergen ist der “Thuy Son” oder “Wasserberg” der bekannteste. Auf ihm steht eine alte Pagode, die vor mehreren Jahrhunderten errichtet wurde. Um den Tempel zu erreichen und den Panoramablick zu genießen, müssen Besucher eine Marmortreppe mit 160 Stufen hinaufsteigen. Der Aufstieg ist zwar nicht besonders schwierig, doch wegen der glatten und rutschigen Marmoroberfläche sollten Sie feste Sportschuhe statt Flip-Flops tragen.

Reisetipp: Besuchen Sie den Tempel bei angenehmen Temperaturen, damit der Aufstieg nicht durch die Hitze unnötig anstrengend wird. Am späten Nachmittag lassen sich die 160 Stufen gut bewältigen. Noch schöner ist es jedoch am frühen Morgen: Dann können Sie die malerische Landschaft in Ruhe genießen, eindrucksvolle Fotos aufnehmen und die friedliche Atmosphäre der Marmorberge auf sich wirken lassen.

10. Berg Ba Den (Berg der Schwarzen Jungfrau)

Berg Ba Den
Quelle: @vietnamlandscapes

Lage: Provinz Tay Ninh

Ideal für: Bergsteigen und Besichtigungen

Höhe: 986 Meter

Zeit bis zum Gipfel: 5 bis 6 Stunden

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Wenn Sie dem geschäftigen Alltag in Ho-Chi-Minh-Stadt für kurze Zeit entfliehen möchten, bietet sich die Besteigung des höchsten Berges im Südosten Vietnams an. Der Berg Ba Den liegt etwa 100 Kilometer vom Zentrum Ho-Chi-Minh-Stadts entfernt und ist mit dem Auto in nur 2 bis 3 Stunden erreichbar. Mit einer Höhe von 986 Metern ist er deutlich niedriger als die Gipfel im Norden. Gerade deshalb eignet er sich hervorragend für einen Wochenendausflug, denn bis zum Gipfel benötigen Sie nur wenige Stunden.

Am Fuß des Berges beginnt Ihre Wanderung auf einem Pfad, der mitten durch üppigen Wald führt. Zu beiden Seiten erheben sich mächtige Bäume und gewaltige Felsen, dazwischen plätschern kleine Bäche. Nachdem Sie die ersten 1.500 Stufen bewältigt und eine Höhe von 200 Metern erreicht haben, gelangen Sie zur Pagode Linh Son Thien Thach. Das buddhistische Heiligtum beeindruckt mit einem kunstvoll verzierten Altar und Statuen des liegenden Buddha.

Nach der Besichtigung des Tempels setzen Sie Ihre Wanderung auf dem markierten, steilen und stellenweise unebenen Pfad zum Gipfel fort. Die steilsten Abschnitte der Route bewältigen Sie über einen Klettersteig. Dies ist der anspruchsvollste Teil der Tour, da er eine gute körperliche Verfassung sowie Trittsicherheit und Beweglichkeit erfordert.

Reisetipp: Am Berg Ba Den verkehrt eine Seilbahn, die Sie vom Fuß des Berges bis zur Pagode bringt. Da die Fahrt nur etwa 10 Minuten dauert, können Sie auf diese Weise Ihre Kräfte für den weiteren Aufstieg sparen.

Eine Bergbesteigung ist weit mehr als eine Freizeitaktivität: Sie stärkt Ihre Kondition und trainiert zahlreiche Fähigkeiten. Wenn Sie noch wenig Erfahrung haben, wählen Sie am besten eine leichte oder mittelschwere Route. Erfahrene Wanderer können sich an eine anspruchsvollere Besteigung wagen. Da Vietnam für beide Gruppen reizvolle Möglichkeiten bereithält, hoffen wir, dass Sie in dieser Auswahl passende Anregungen für Ihren Reiseverlauf gefunden haben. 

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